RFID Zeiterfassung – Stempeln per Chip
Zeiterfassung per RFID-Chip: Mitarbeiter halten ihren persönlichen Transponder an das Terminal und sind in unter einer Sekunde eingestempelt. Zuverlässig, manipulationssicher und ohne Schulungsaufwand.
Was ist RFID-Zeiterfassung?
RFID steht für „Radio-Frequency Identification“ – eine Technologie, bei der Daten per Funk zwischen einem Transponder (Chip) und einem Lesegerät (Terminal) ausgetauscht werden. In der Zeiterfassung bedeutet das: Jeder Mitarbeiter erhält einen persönlichen RFID-Chip, der ihn eindeutig identifiziert.
Beim Betreten oder Verlassen des Arbeitsplatzes hält der Mitarbeiter seinen Chip an das Stampfactory Terminal. Die Buchung wird sofort erfasst und in Echtzeit an die Cloud-Software übertragen. Der gesamte Vorgang dauert weniger als eine Sekunde.
RFID ist die in der Zeiterfassung am weitesten verbreitete Technologie. Die Chips sind robust, kostengünstig und funktionieren auch in rauen Umgebungen – etwa in Produktionshallen, auf Baustellen oder in Handwerksbetrieben.
Wie funktioniert RFID-Zeiterfassung?
Chip an das Terminal halten
Der Mitarbeiter hält seinen persönlichen RFID-Chip an das Stampfactory Terminal am Eingang oder in der Halle. Die Erkennung dauert unter einer Sekunde.
Buchung wird erfasst
Das Terminal erkennt den Chip, ordnet die Buchung dem Mitarbeiter zu und überträgt sie in Echtzeit an die Cloud. Kommen und Gehen wird automatisch unterschieden.
Daten in der Cloud auswerten
Personalverantwortliche sehen alle Buchungen in der Stampfactory Cloud-Software. Stunden auswerten, Überstunden verwalten und Daten per DATEV-Export an die Lohnbuchhaltung übergeben.
Vorteile
Warum Unternehmen auf RFID-Zeiterfassung setzen
Blitzschnell stempeln
RFID-Chips werden in weniger als einer Sekunde erkannt. Kein Warten, kein Einloggen, keine Verzögerung am Eingang.
Manipulationssicher
Jeder Chip hat eine einzigartige Kennung und ist einem Mitarbeiter fest zugeordnet. Duplizierung ist nicht möglich.
Berührungslos
Der Chip muss nicht eingesteckt werden – einfach in die Nähe des Terminals halten genügt. Hygienisch und schnell.
Robust & langlebig
RFID-Chips sind wasser- und staubresistent, haben keine Batterie und halten jahrelang – auch unter rauen Bedingungen.
Günstig im Betrieb
RFID-Chips kosten nur wenige Euro pro Stück und sind wartungsfrei. Keine Folgekosten für Batterien oder Austausch.
Einfache Verwaltung
Neue Mitarbeiter erhalten einen Chip und werden in der Software zugeordnet. Ausgeschiedene Mitarbeiter werden einfach deaktiviert.
RFID-Chip Formate für die Zeiterfassung
Stampfactory bietet verschiedene RFID-Transponder, die zum jeweiligen Arbeitsumfeld passen:
Schlüsselanhänger
Kompakter RFID-Transponder am Schlüsselbund. Praktisch für Mitarbeiter, die ihren Schlüssel ohnehin dabeihaben.
Chipkarte (Scheckkarten-Format)
RFID-Karte im Kreditkarten-Format. Passt in jedes Portemonnaie oder Kartenhalter am Lanyard.
Armband
Silikonarmband mit integriertem RFID-Chip. Ideal für Umgebungen, in denen Taschen unpraktisch sind.
Aufkleber
Selbstklebender RFID-Tag für Mitarbeiterausweise oder Werkzeuge. Unauffällig und flexibel einsetzbar.
RFID vs. NFC – Unterschiede in der Zeiterfassung
| Eigenschaft | RFID | NFC |
|---|---|---|
| Reichweite | Bis zu 10 cm | Bis zu 4 cm |
| Geschwindigkeit | < 1 Sekunde | < 1 Sekunde |
| Chip-Formate | Anhänger, Karte, Armband | Karte, Smartphone |
| Smartphone-kompatibel | Nein | Ja (NFC-fähige Geräte) |
| Kosten pro Chip | Sehr günstig (ab 1–2 €) | Günstig (ab 2–3 €) |
| Ideal für | Produktion, Handwerk, Bau | Büro, Pflege, Gastronomie |
Beide Technologien eignen sich hervorragend für die Zeiterfassung. Mehr zur NFC-Variante erfahren Sie auf unserer Seite zur NFC-Zeiterfassung.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zur RFID-Zeiterfassung
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